Zeitspuren  Wir machen Geschichte begreifbar 
 

 


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Welten im Kopf

Der amerikanische Stadtplaner Kevin Lynch fand als erster durch empirische Studien heraus, das sich Stadtbewohner an einer inneren Karte orientieren, wenn sie sich in der Stadt bewegen.  

Jedes Team erhält eine topographische Karte der Umgebung, die nur die Höhenunterschiede im Gelände, aber keine Informationen über Straßenverläufe und Bebauung enthält.
Anschließend führen wir  die Teilnehmer in mehreren Gruppen auf unterschiedlichen Wegen durch eine Stadt. Interessante Punkte erläutern wir mit historischen Karten und Bildmaterial. Auf dem Rundgang wählt jedes Team  nach eigenem Ermessen bestimmte Orte aus, die am Weg liegen. Die Gruppe zeichnet diese Orte sowie die gerade zurückgelegte Wegstrecke in ihre Karte ein. Außerdem sollen diese Orte zusätzlich charakterisiert werden. Dazu dienen Symbole aus der Kartenlegende.
Auf der Karte gibt es Symbole für Brennpunkte, unsichtbare Grenzen, abgeschlossene Bereiche, Übergangszonen und andere Merkmale der Umgebung. Auf  der Abschlussfeier in einem Restaurant  vergleichen wir den Grad der Abweichung von einer  objektiven Karte  und prämieren das erfolgreichste Team.  Wenn Sie mehr erfahren möchten nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

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