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Explosive
Vergangenheit
In den einsam gelegenen Schluchten und Sandhügeln eines Geesthangs, der
Krümmel genannt wurde, gründete Alfred Nobel 1865 die erste Dynamitfabrik der
Welt. Das Büro der Firma befand sich in der Bergstraße 10 in Hamburg. 1866
explodierte die Fabrik auf dem Krümmel zum ersten Mal. Durch eine Mischung von
Nitroglycerin und Kieselgur gelang die Entwicklung eines wesentlich träger
reagierenden Sprengmittels, das Nobel unter der Bezeichnung Dynamit vermarktete.
Auf dem Gelände der ehemaligen Dynamitfabrik befindet sich heute die
Forschungseinrichtung GKSS. Geesthachts zweite Sprengmittelfabrik befand sich in
den Besenhorster Sandbergen. Sie bestand unter dem Namen Düneberger Pulverfabrik bis
1945. Während des Zweiten Weltkrieges wurden hier unter anderem Treibmittel für
die Raketenproduktion (V1 und V2) entwickelt. Die Bustour nach Geesthacht auf
den Spuren Alfred Nobels wird durch zahlreiche Zwischenstopps und Rundgänge
unterbrochen. Neben den Relikten beider Fabriken, werfen wir einen Blick auf das
Pumpspeicherwerk und die Staustufe Geesthacht.
Preise und Konditionen finden Sie hier.
Bei größeren Gruppen kann die Tour auch gut mit einer Sonderzugfahrt auf
der Eisenbahnstrecke Bergedorf-Süd - Krümmel kombiniert werden. Die Züge
bestehen aus historischen Personenwagen und sind mit einer Dampflok
bespannt. Für diese Kombination gelten unsere Standardpreise nicht. Wenn Sie uns
eine Anfrage senden, machen wir Ihnen gern ein Angebot.
Hier erfahren Sie mehr:
info@zeitspuren.com
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